AWO Düsseldorf tritt Allianz gegen Antisemitismus bei

Antisemitismus darf in unserer Gesellschaft keinen Platz haben

(c) Stadt Düsseldorf/Claus Langer

Die AWO Düsseldorf bezieht klar Stellung gegen Antisemitismus und für den Schutz jüdischen Lebens in Düsseldorf. Am 7. Oktober ist der Wohlfahrtsverband der Düsseldorfer Allianz gegen Antisemitismus beigetreten und hat die „Düsseldorfer Erklärung gegen Antisemitismus“ unterzeichnet. Der Beitritt erfolgte im Anschluss an die große Demonstration gegen Antisemitismus in Düsseldorf.

Damit bekennt sich die AWO Düsseldorf zu einer klaren Haltung: Antisemitismus darf in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Dies gilt unabhängig davon, aus welchem politischen oder gesellschaftlichen Milieu er kommt. Zugleich setzt sich die Allianz für den Schutz und die sichtbare Förderung jüdischen Lebens sowie für Demokratie, Freiheit und Menschenwürde ein.

„Eine offene und solidarische Stadtgesellschaft braucht klare Grenzen gegenüber Antisemitismus. Als AWO Düsseldorf tragen wir Verantwortung dafür, dass Ausgrenzung und Menschenfeindlichkeit keinen Raum bekommen. Mit unserem Beitritt zur Düsseldorfer Allianz wollen wir diese Verantwortung gemeinsam mit vielen anderen Partner*innen sichtbar und wirksam wahrnehmen“, sagt Marion Warden, Vorstandsvorsitzende der AWO Düsseldorf.

Die Düsseldorfer Allianz versteht sich als dauerhaftes Netzwerk aus Stadtgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Sport, Religionsgemeinschaften, Vereinen und Zivilgesellschaft. Gemeinsam wollen die Partner*innen dazu beitragen, dass jüdisches Leben in Düsseldorf frei, sichtbar und ohne Angst gelebt werden kann.

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