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Gemeinsam anders. Zusammen sozial.

"Ja zu einer bunten und offenen Gesellschaft"

Marion Warden zum Internationalen Tag gegen Rassismus

Seit ihrer Gründung vor hundert Jahren fühlt sich die AWO den Grundwerten Solidarität, Toleranz, Gleichheit, Freiheit und Gerechtigkeit verpflichtet. Seit jeher setzen wir uns als Arbeiterwohlfahrt mit engagiertem sozialpolitischen Handeln dafür ein, dass allen Menschen gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht wird.

Unser Engagement gegen Rassismus und Rechtspopulismus hat auch heute nichts von seiner Dringlichkeit verloren. Unser klares Bekenntnis zur gesellschaftlichen Vielfalt ist nach wie vor zwingend nötig.

Zwar wurde die für heute in Düsseldorf geplante Veranstaltung zum Internationalen Tag gegen Rassismus unter Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Thomas Geisel aufgrund der aktuellen Bedrohung durch das Corona-Virus abgesagt. Umso nachdrücklicher rufen wir aber  dazu auf, wo immer möglich unsere offene und tolerante Gesellschaft zu verteidigen, Solidarität zu zeigen und nachdrücklich gegen die Diskriminierung von Minderheiten einzutreten. Dies geht nicht nur im öffentlichen Raum, auf der Straße, im Café oder am Stammtisch, sondern auch in Internet-Chats, auf Facebook und in anderen sozialen Medien.

„Rassismus und Rechtspopulismus dürfen von uns nicht geduldet werden!“ Dem Appell der Vorsitzenden des Düsseldorfer Integrationsrates, Katharina Kabata, schließen wir uns gern an. Sagen wir laut und deutlich Ja zu einer bunten und offenen Gesellschaft - zum Wohle Düsseldorfs und seiner Menschen - unabhängig von Herkunft, Religion oder Geschlecht.

Ihre
Marion Warden
Kreisgeschäftsführerin
AWO Düsseldorf e.V.

Artikel erstellt am: 21.03.2020

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