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Gemeinsam anders. Zusammen sozial.

AWO am Ruder

Sportlicher Erfolg für den guten Zweck

104 Teams waren im Medienhafen auf dem Wasser bei der fünften Benefizregatta „Düsseldorf am Ruder für Menschen mit Krebs“. Mit dabei auch ein Ruder-Quintett der AWO Düsseldorf. Doris Heidecker, Elisabeth Lange, Serpil Ögüt, Ellen Rissland und Anne Kühl allesamt in den „zentren plus“ der AWO Düsseldorf tätig, legten sich am Wochenende wieder für den guten Zweck tüchtig ins Zeug. Lautstark angefeuert von Besucher*innen und Freund*innen sowie vielen AWO-Fans belegte das Quintett bei einem der Läufe sogar den ersten Platz.

Anmeldung zur Regatta: Bevor das AWO-Team an den Start geht...

... steht erstmal eine Trockenübung an. (Fotos: Gerd Bast)

„Uns ist es wichtig, ein Zeichen zu setzen, Menschen auf vielfältige Weise zu unterstützen“, betonte das Quintett unisono.
Im Vordergrund stand auch diesmal der karitative Erfolg der Veranstaltung, bei der zahlreiche Düsseldorfer Unternehmen, Krankenhäuser, Selbsthilfegruppen und Schulen nicht nur mit eigenen Teams, sondern auch mit Informationsständen und Aktionen rund um das Hafenbecken vertreten waren. Zudem präsentierte sich die „Krebsberatung Düsseldorf“ an einem eigenen Stand. „Brich das Tabu“ ist ein Schulwettbewerb, der ebenfalls das Thema „Krebs“ in den Fokus rücken, das Schweigen hierüber brechen und den Dialog fördern soll.

Schirmherr der Veranstaltung war auch in diesem Jahr Oberbürgermeister Thomas Geisel. Stadtdirektor Burkhard Hintzsche und Gesundheitsdezernent Andreas Meyer-Falcke stiegen selbst ins Boot und setzten sich für den guten Zweck ein.

In Düsseldorf erkranken jährlich mehr als 3.000 Menschen neu an Krebs. NRW-weit sind es mehr als 100.000 - mit steigender Tendenz. Hilfe ist also dringend erforderlich. Der Erlös der Regatta fließt in Projekte der Krebsgesellschaft NRW.


Schlag auf Schlag dem Ziel entgegen.

Am Ende freute sich auch Hündin Lina über den sportlichen Erfolg der "Rothemden". Die Crew: (v.l.) Elisabeth Lange, Serpil Ögüt, Ellen Rissland, Anne Kühl und Doris Heidecker.

Artikel erstellt am: 03.09.2019

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