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Gemeinsam anders. Zusammen sozial.

Mit Düsseldorf eng verbunden

Kunstwerke von Holger Stoldt schmücken AWO-Geschäftsstelle

(kws) Alle reden von „Heimat“. Wie sich Heimatverbundenheit bunt und vielfältig präsentieren lässt, ist jetzt bei der AWO Düsseldorf zu besichtigen. Im Maria-Nitzschke-Haus, der Zentrale des Kreisverbandes an der Münster-, Ecke Liststraße, schmücken ab sofort auf allen Etagen großformatige Gemälde mit „Düsseldorfer Ansichten“ die Wände.

Freude in Farbe: Im Beisein zahlreicher Mitarbeitenden im Maria-Nitzschke-Haus übergab Künstler Holger Stoldt (rechts) seine Werke an die AWO. Links im Bild: Kreisgeschäftsführerin Marion Warden. In der Mitte: Angelika Wien-Mroß, stellvertretende Vorsitzende des AWO-Kreisverbandes. (Fotos: kws)

Rheinturm, Rat- und Schauspielhaus, Lambertuskirche und Schlossturm, aber auch Mutter Ey und der Radschläger – so gut wie alle „Wahrzeichen“ der Landeshauptstadt hat der Künstler Holger Stoldt in seinen farbenprächtigen Werken versammelt.

Infos aus erster Hand: Bei der Vernissage im Nitzschke-Haus erklärte Holger Stoldt auch die Entstehungsgeschichte seiner Werke.

Der Clou dabei: Stoldts „Düsseldorfer Ansichten“ stellen eine direkte Verbindung mit der AWO her. Sowohl das Logo des Verbandes als auch Porträts von AWO-Gründerin Marie Juchacz hat der Künstler geschickt in seine Bilder eingebaut. Diese wurden in einem aufwendigen Verfahren in bis zu 15 kreativen Arbeitsschritten erstellt. „Am Anfang stand aber immer ein Foto“, so Stoldt. „Ich dokumentiere bei all dem nur die Schönheit meiner Heimatstadt. Und wäre die nicht die schönste Stadt, gäbe es auch nicht so viele schöne Bilder.“

Das sieht auch Marion Warden so. Die AWO-Kreisgeschäftsführerin betonte bei der Vernissage vor allem ihre Verbundenheit mit Düsseldorf: „Unser Kreisverband ist seit fast 100 Jahren in der Landeshauptstadt aktiv und unterhält heute mehr als 130 soziale Einrichtungen auf Düsseldorfer Stadtgebiet. Das schafft eine enge Verbundenheit zwischen der AWO, der Stadt und ihren Bürgerinnen und Bürgern.“ Diese Zusammengehörigkeit spiegele sich auch wider in den neuen Kunstwerken, die jetzt dauerhaft die Geschäftsstelle in Derendorf schmücken.

Weitere Infos zum Künstler finden Sie hier.

Artikel erstellt am: 08.08.2019

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