Kopfbild-Frau-mit-Junge.jpg

Gemeinsam anders. Zusammen sozial.

"Überall – bestimmt auch in Ihrer Nähe!"

„zentren plus“ laden ein zur „tour plus“ vom 1. bis 29. September

(ewh/kws) Seit 2007 gibt es nun schon die „zentren plus“ an inzwischen 32 Standorten im ganzen Stadtgebiet. Die „zentren plus“ bieten viele verschiedene Freizeitaktivitäten an und beraten zu allen Fragen rund um das Leben im Alter.

Die „zentren plus“ helfen, neue soziale Kontakte aufzubauen und zeigen Wege auf, trotz Hilfe- und Pflegebedürftigkeit so lange wie möglich in der eigenen Wohnung zu leben.

Wie vielfältig das Freizeitangebot der „zentren plus“ ist, können Sie nun mit der „tour plus“ testen. Die „tour plus“ bietet Ihnen zudem eine gute Gelegenheit, die „zentren plus“ näher kennenzulernen.

Vom 1. bis 29. September 2017 stellt sich jedes der 32 „zentren plus“ mit einem Angebot vor. Selbstverständlich haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, mehrere Angebote auszuprobieren. Zugleich können sie schöne Preise gewinnen. Weitere Infos dazu und zu den Angeboten finden sich in der Broschüre, die Sie hier herunterladen können.

Verlost werden unter anderem ein E-Book- Reader, ein Tablet, Opernkarten, zwei Art:Cards und Gutscheine für Angebote der „zentren plus“.

„Im Vordergrund steht die Beratung zu allen Fragen rund um das Leben im Alter“ sagte Melanie Reichartz, Leiterin der offenen Seniorenhilfe der AWO, bei der Vorstellung des Programms. „Wir helfen, neue soziale Kontakte aufzubauen und bieten vielseitige Freizeitaktivitäten an.“

Stadtdirektor und Sozialdezernent Burkhard Hintzsche hob besonders den qualitativen Aspekt hervor: "Ich freue mich, dass in den vergangenen zehn Jahren gemeinsam mit den Wohlfahrtsverbänden ein bürgernahes Hilfesystem geschaffen wurde, das sich an den Bedürfnissen von älteren Menschen im Quartier orientiert. Wenn in einem Stadtteil viele Migrantinnen und Migranten leben, werden dort auch beispielsweise spezielle Angebote vorgehalten."

Eine Plakat-Aktion soll zusätzlich auf die "zentren plus" aufmerksam machen. Sie zeigen Düsseldorfer, die die "zentren plus" regelmäßig besuchen oder sich dort ehrenamtlich engagieren. Stadtdirektor Burkhard Hintzsche: "Ehrenamtliches Engagement ist eine tragende und unverzichtbare Säule in den 'zentren plus'. Ehrenamtlich Engagierte sorgen für zwischenmenschliche Wärme und helfen dabei, die Angebotsvielfalt zu erhöhen."

Übrigens: Alle Angebote sind kostenlos.

Das Veranstaltungsprogramm liegt in allen "zentren plus" aus. Hier geht es zur Web-Seite unserer  "zentren plus"

Bei der Präsentation des "tour plus"-Programms mit dabei: (v.l.) Elisabeth Kreft (Bereichsleiterin beim DRK), Melanie Reichartz (Leiterin der offenen Seniorenhilfe bei der AWO Düsseldorf), Georg Peters (Koordinator "zentren plus" und Netzwerke bei der Caritas), Sozialdezernent Burkhard Hintzsche sowie Bärbel Deußen vom Arbeiter-Samariter-Bund, Peter Wienß (Diakonie Oberkassel) und Susanne Hagg (Stiftung für Seniorenbetreuung).
(Foto: Landeshauptstadt Düsseldorf, Ingo Lammert)

Artikel erstellt am: 23.08.2017

Zurück zur Übersicht