Kopfbild-Frau-mit-Junge.jpg

Gemeinsam anders. Zusammen sozial.

„i-Punkt Arbeit“ offiziell eröffnet

Wiedereingliederungsprojekt verzeichnet bereits erste Erfolge

(ksbe) Zahlreiche geladene Gäste und Kooperationspartner und –partnerinnen des „i-Punkt Arbeit“ waren der Einladung des Geschäftsführers der AWO Berufsbildungszentrums gGmbH Wolfgang Förster gefolgt, sich bei der offiziellen Eröffnung an der Küppersteger Straße einen Eindruck über die Arbeit, die Räumlichkeiten und das „i-Punkt Arbeit“-Team zu machen.

Unter den Gästen waren u.a. Landtagsabgeordnete Walburga Benninghaus, Tobias Mußbach (Städtische Wohnungsgesellschaft Düsseldorf), Regina Höfer und Anja  Weber von der Stadt Düsseldorf und Norbert Fischer vom SPD-Ortsverein Wersten.

Landtagsabgeordnete Walburga Benninghaus wünschte dem "i-Punkt-Team" (Jürgen Mai und Julia Wagner) einen guten Start in den neuen Räumlichkeiten (Foto: ksbe).

Walburga Benninghaus unterstrich die Wichtigkeit dieses Wiedereingliederungsprojekts für Arbeitssuchende ab 26 Jahren und lobte die proaktive Ausrichtung des Projektes. Die AWO-Mitarbeitenden, Julia Wagner und Jürgen Mai, werden nämlich nicht nur in ihrem Büro tätig sein. Sie sind vielmehr als Streetworker in beiden Stadtteilen unterwegs und suchen aktiv den Kontakt zu den Menschen, anderen Einrichtungen und natürlich zu dort ansässigen Unternehmen. Aufgrund dieses ganzheitlichen Projektansatzes sind auch schon erste Erfolge zu verzeichnen: Es konnten bereits über 30 Beratungen durchgeführt und mehrere Arbeitssuchende in den ersten Arbeitsmarkt vermittelt werden – zum Beispiel in das Lore-Agnes-Haus der AWO VITA gGmbH.

Das kostenfreie Beratungsangebot zur beruflichen Orientierung und Vermittlung in Arbeit, der Erstellung von Bewerbungsunterlagen und der Unterstützung bei der Anerkennung ausländischer Abschlüsse richtet sich an langzeitarbeitslose Menschen ab 26 Jahren aus den Stadtteilen Wersten und Holthausen. Der „i-Punkt Arbeit“ Wersten/Holthausen ist einer von vier Anlaufpunkten dieser Art in der Landeshauptstadt. Finanziert wird die Arbeit durch Mittel des ESF-Bundesprogramms "Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ)" sowie durch Mittel der Stadt Düsseldorf. Das Projekt ist zunächst auf drei Jahre angelegt.

Kontakt:
Julia Wagner und Jürgen Mai
AWO Berufsbildungszentrum gGmbH, Küppersteger Straße 1, Telefon 56 67 94 69
Öffnungszeiten: Montag von 14 -16 Uhr, Dienstag u. Donnerstag von 10 -12 Uhr sowie nach Vereinbarung

Artikel erstellt am: 22.06.2016

Zurück zur Übersicht