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Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Angesichts der Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) verändert sich die Lage laufend. Wer diesbezüglich Fragen an die AWO Düsseldorf hat, kann sich per Mail oder Telefon an die weiter unten genannten Ansprechpersonen wenden. Diese kümmern sich schnellstmöglich um Ihr Anliegen.
Wegen der teils hohen Auslastung unserer Mitarbeitenden bitten wir um Geduld, falls es bei der Beantwortung Ihrer Anfragen zu Verzögerungen kommen sollte.

+++ Wir sind auch während der Corona-Krise für Sie/euch da! +++

Die AWO-Erziehungs- und Familienberatungsstellen sowie die AWO-Beratungsstelle für Jugendliche und junge Erwachsene (JUB) sind auch jetzt für Sie/euch da! 

Persönliche Beratung können wir leider aufgrund der aktuellen Schutzmaßnahmen gegen eine Ansteckung mit dem Corona-Virus nicht anbieten. Ein telefonisches Gespräch oder eine Beratung online können eine durchaus hilfreiche Unterstützung bieten

… wenn es in der Familie zu Spannungen kommt
… wenn Ängste und Sorgen sich melden
… wenn Sie allein zuhause mit ihrem Kind an ihre Grenzen kommen und einen Austausch benötigen
… wenn es Dir Zuhause zu eng wird
… wenn Dir das Gespräch mit Menschen außerhalb der Familie fehlt
… und bei allen anderen kleinen und großen Krisen


Sie erreichen/Ihr erreicht eine Beraterin/einen Berater telefonisch.

Montag bis Donnerstag von 10 bis 16 Uhr und Freitag von 10 bis 14 Uhr

unter den Telefonnummern:

JUB 0211 60025 222
EB Eller 0211 60025 363
EB Garath 0211 60025 235
EB Derendorf 0211 60025 189


Die städtische Beratungshotline bietet im Rahmen eines gemeinsamen Angebotes aller Düsseldorfer Beratungsstellen (an dem wir uns auch beteiligen) ebenfalls telefonische Beratung an.

Sie erreichen/Ihr erreicht die Hotline von Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 0211- 8995334.
Mehr Infos dazu: www.duesseldorf.de/djeb

Der AWO Bundesverband bietet darüber hinaus Online-Beratung an. Über die Seite des AWO Bundesverbandes sind auch unsere Berater*innen online für Sie/Euch da:
www.awo.org/bundesverband.

Bleiben Sie gesund!

02.06.2020 - Kursangebot des Familienbildungswerks findet tlw. wieder statt

Das AWO-Familienbildungswerk darf seit dem 11. Mai 2020 grundsätzlich wieder Kurse in seinen Räumlichkeiten durchführen. Diese müssen jedoch unter besonderen Auflagen und Hygienevorschriften stattfinden. Die Mitarbeitenden sind derzeit dabei, die entsprechenden Konzepte sowie die notwendigen Maßnahmen umzusetzen.

Erste Kurse, die teilweise draußen und teilweise aber auch in den Einrichtungen stattfinden, sind schon gestartet bzw. werden in Kürze starten. Sie finden diese Angebote unter dem Link Präsenzkurse.

Aktuell bietet das Familienbildungswerk zudem zusätzlich Webinare an, die unter dem Link Online-Angebote zu finden sind.

Das Familienbildungswerk hofft in Kürze den regulären Betrieb wieder voll aufnehmen können. Sobald es hier Änderungen gibt, informieren wir Sie darüber auf dieser Website.

26.05.2020 - Kita-Betreuung: Land und Kommunen erlassen Hälfte der Elternbeiträge für Juni und Juli

Ab dem 8. Juni startet in den Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege wieder ein eingeschränkter Regelbetrieb. Um Eltern in der Corona-Krise weiter zu entlasten, hat sich die Landesregierung mit den Kommunen darauf verständigt, in den Monaten Juni und Juli den Eltern die Hälfte der Elternbeiträge zu erlassen.

Dies teilte nun das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration sowie das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung mit.Die konkrete Abwicklung obliegt den Kommunen. Den Ausfall der Beiträge teilen sich Land und Kommunen hälftig.

Der stellvertretende Ministerpräsident und Familienminister Joachim Stamp sagte: „Ich bin froh, dass wir allen Kindern ab dem 8. Juni wieder ein gutes Angebot für Kita und Kindertagespflege machen können. Da der Regelbetrieb aufgrund der Infektionslage jedoch weiterhin qualitativ und quantitativ mit Einschränkungen verbunden ist, halte ich es für fair, den Eltern in den kommenden beiden Monaten die Hälfte der Beiträge zu erlassen.“
Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung: „Die hälftige Teilung knüpft an die vorherigen Ansätze an und ist ein fairer Kompromiss für die Familien und unsere Kommunen.“

20.05.2020 - AWO-Kitas: Ab Montag, 8. Juni, eingeschränkter Regelbetrieb statt Notbetreuung

Die schrittweise Öffnung der Kindertagesbetreuung unter Berücksichtigung des Infektionsgeschehens geht weiter. Ab Donnerstag, 28. Mai, erfolgt die Öffnung der Kindertageseinrichtungen für alle Vorschulkinder. Am Montag, 8. Juni, wechseln die Kitas von der erweiterten Notbetreuung in den eingeschränkten Regelbetrieb. Alle Kinder können dann in reduziertem Umfang wieder ihre Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflege besuchen. Wichtig: Es wird noch weitere Detailinformationen geben, über die die AWO Düsseldorf und die AWO-Kitas dann informieren werden.

Der eingeschränkte Regelbetrieb ab dem 8. Juni erfolgt im Rahmen des Infektionsschutzes und ist eng mit den Kommunen abgestimmt. Das Betretungsverbot für Kitas und Kindertagespflege wird aufgehoben, die bisherige Notbetreuung aufgelöst. Alle Kinder dürfen wieder zu einem reduzierten Betreuungsumfang von 35, 25 und 15 Stunden pro Woche statt 45, 35, 25 in die Kita kommen. Kitas, die sich aufgrund räumlicher und personeller Kapazitäten in der Lage sehen, ein höheres Stundenangebot zu realisieren, können dies in Absprache mit den zuständigen Aufsichtsbehörden ermöglichen. Fälle des Kinderschutzes und besondere Härtefälle sind beim Betreuungsumfang zu berücksichtigen.

Der eingeschränkte Regelbetrieb ab dem 8. Juni gilt auch für Kinder, deren Eltern in der bisherigen Notbetreuung im Einzelfall eine umfangreichere Betreuung in Anspruch nehmen konnten. Die Öffnung der Kindertagesbetreuung im eingeschränkten Regelbetrieb erfolgt mit quantitativen wie qualitativen Beschränkungen. Standards des Kinderbildungsgesetzes können noch nicht wieder erreicht und der Fachkraftschlüssel noch nicht erfüllt werden.

Das NRW-Familienministerium hat klare Standards für den eingeschränkten Regelbetrieb definiert: Es gibt nur feste Gruppen, keine offenen Konzepte. In jeder Gruppe wird mindestens eine Fachkraft eingesetzt. Die Gruppen sind weiterhin räumlich voneinander getrennt. Alle Kontakte müssen nachvollziehbar sein, die Hygienekonzepte eingehalten werden. Auch für die Kindertagespflege fällt das Betretungsverbot zum 8. Juni. Grundsätzlich können alle Kinder wieder zu ihren Tagespflegepersonen. 

19.05.2020 - AWO Familienbildungswerk: Zusätzliche Webinare bis zum "Neustart"

Zwar kann das AWO-Familienbildungswerk seit dem 11. Mai 2020 grundsätzlich wieder Kurse durchführen. Jedoch müssen diese unter besonderen Auflagen und Hygienevorschriften stattfinden.

Die Mitarbeitenden sind derzeit dabei, entsprechende Konzepte zu entwickeln und notwendige Maßnahmen umzusetzen. Sie hoffen deshalb, in Kürze den Betrieb wieder aufnehmen können.

Sobald es hier Änderungen gibt, informieren wir Sie darüber auf dieser Website.

Aktuell bietet das Familienbildungswerk zusätzlich einige Webinare an, die unter der Kategorie „Online-Angebote“ auf dieser Seite zu finden sind.

05.05.2020 - NRW-Ministerium lockert Verbote im Bereich Eingliederungshilfe

Auch die seit Mitte März geltenden Durchführungsverbote und Beschränkungsgebote für Einrichtungen der Eingliederungshilfe wurden nun gelockert. Die Tagesstätten und Werkstätten für behinderte Menschen sollen ebenfalls wieder öffnen, um wieder mehr Menschen die Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Selbstverständlich müssen auch dort die notwendigen Schutzvorkehrungen getroffen werden.

Diese Maßnahmen waren angesichts der besonders schutzbedürftigen Personengruppe der behinderten Menschen verhängt worden. "Allerdings sind die Belastungen, die gerade mit den Besuchsverboten verbunden sind, für die betroffenen Menschen nicht dauerhaft hinnehmbar", heißt es in einem Schreiben des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales.

Für die zweite Maiwoche ist vorgesehen, unter Einhaltung notwendiger Schutzvorkehrungen wieder ein Mehr an Kontakten und Teilhabe für die Menschen mit Behinderungen in ihren Wohneinrichtungen zuzulassen. Damit greift das Ministerium die zentralen Empfehlungen eines Expertengremiums auf, das eigens für dieses Thema eingerichtet wurde.
Im Wesentlichen sind folgende Regelungen geplant:

  • Besuche können in separaten Arealen oder Raumeinheiten im Außenbereich unter Einhaltung der notwendigen Schutzmaßnahmen stattfinden (umgebaute Terrassen /Zelte o. Ä.).
  • Die Besuche können auch innerhalb der Einrichtung (separater Raum; ggf. auch Bewohnerzimmer z. B. bei Immobilität) stattfinden. Dazu müssen bestimmte Rahmenbedingungen gewährleistet sein. Die Besucherinnen und Besucher müssen in den erforderlichen Schutzmaßnahmen unterwiesen und in Ausnahmefällen begleitet werden.

Besuche sind erlaubt:

  • einmal täglich, je Bewohnerin und Bewohner höchstens zwei Personen, die täglich wechseln können
  • höchstens zwei Stunden täglich
  • bei entsprechenden Schutzmaßnahmen sind auch Besuche auf Einzelzimmern von höchstens zwei Personen zuzulassen.

Besuchen durch infizierte Personen/Kontaktpersonen und Personen mit Erkältungssymptomen sind strikt zu vermeiden. In besonderen Konstellationen kann davon abgewichen werden, zum Beispiel in der Sterbephase.
Jeder Besuch muss registriert und einem Kurzscreening unterzogen werden.

28.04.2020 - AWO Bundesverband fordert schrittweise Kita-Öffnung mit Augenmaß

Die Arbeiterwohlfahrt fordert eine schrittweise Öffnung der Kitas unter klaren Rahmenbedingungen zum Schutz von Mitarbeitenden, Kindern und Familien.
Die schrittweise Öffnung von Schulen und Betreuungseinrichtungen von Kindern, insbesondere der Kindertagesstätten, wird kontrovers diskutiert. Zielkonflikte zwischen Schutzbedürfnissen auf der einen Seite und Unterstützungs- und Entlastungsbedarfen auf der anderen Seite bestimmen die Diskussion um den „richtigen Weg“. Die Arbeiterwohlfahrt hält eine schrittweise Öffnung für zwingend nötig und fordert deshalb klare Regeln zum Schutz von Kindern, Familien und Erzieher*innen. Der Verband hat nun Forderungen an eine Öffnung von Kitas während der Corona-Pandemie beschlossen.

Betreuungsstandards und Arbeitsbedingungen müssen Arbeitsschutz und kindliche Bedürfnisse gleichermaßen berücksichtigen. Die Familien müssen in dieser belastenden Situation mit bedacht werden.

Dazu erklärt Wolfgang Stadler, Vorstandsvorsitzender des AWO Bundesverbandes:
„Überforderte Familien und Alleinerziehende brauchen, neben den Eltern aus systemrelevanten Berufen, dringend der Entlastung. Kinder, insbesondere Kinder, die in beengten Wohnverhältnissen leben oder keine Geschwister haben, brauchen wieder sozialen Kontakt und eine anregende Lernumgebung. Ohne das Wagnis der Öffnung hält unsere Gesellschaft das nicht mehr lange durch.
Entscheidend ist, das Risiko soweit zu minimieren wie irgend möglich. Der Schutz der Fachkräfte und der Kinder in den Einrichtungen hat oberste Priorität und muss leitend sein für die jeweiligen Konzepte und Vorgehensweisen in den Einrichtungen.“
 
Die Arbeiterwohlfahrt hat hierzu aus einer fachkräftezentrierten Perspektive Voraussetzungen und Bedingungen formuliert, die bei einer schrittweisen Öffnung von Kindertageseinrichtungen unbedingt zu beachten und einzuhalten sind. So kann es aus Sicht der AWO gelingen, die unterschiedlichen Interessen in Einklang zu bringen und - auch unter Corona-Bedingungen - einen zumindest eingeschränkten Rechtsanspruch auf Betreuung und Bildung zu realisieren.
 

27.04.2020 - Erziehungs- und Familienberatungsstellen bieten weiterhin telefonische Beratung

Die AWO-Erziehungs- und Familienberatungsstellen sowie die AWO-Beratungsstelle für Jugendliche und junge Erwachsene (JUB) sind weiterhin für Sie/Euch da! Persönliche Beratung können wir leider aufgrund der aktuellen Schutzmaßnahmen gegen eine Ansteckung mit dem Corona-Virus nicht anbieten.

Ein telefonisches Gespräch oder eine Beratung online können eine durchaus hilfreiche Unterstützung bieten

… wenn es in der Familie zu Spannungen kommt

… wenn Ängste und Sorgen sich melden

… wenn Sie allein zuhause mit ihrem Kind an ihre Grenzen kommen und einen Austausch benötigen … wenn es Dir Zuhause zu eng wird

… wenn Dir das Gespräch mit Menschen außerhalb der Familie fehlt

… und bei allen anderen kleinen und großen Krisen Sie erreichen/Ihr erreicht eine Beraterin/einen Berater telefonisch.

Mo-Do von 10-16 Uhr und Fr von 10-14 Uhr unter den Telefonnummern:

JUB 0211 60025 222

EB Eller 0211 60025 363

EB Garath 0211 60025 235

EB Derendorf 0211 60025 189

Die städtische Beratungshotline bietet im Rahmen eines gemeinsamen Angebotes aller Düsseldorfer Beratungsstellen (an dem wir uns auch beteiligen) ebenfalls telefonische Beratung an. Sie erreichen/Ihr erreicht die Hotline montags bis freitags von 8 - 17 Uhr unter der Tel.: 0211- 8995334.

Für mehr Infos dazu: www.duesseldorf.de/djeb Der AWO Bundesverband bietet darüber hinaus Onlineberatung an. Über die Seite des AWO Bundesverbandes sind auch unsere Berater*innen online für Sie/Euch da. www.awo.org/bundesverband. Bleiben Sie gesund!

27.04.2020 - Weiterhin keine Kurse im Familienbildungswerk

Bis einschließlich 3. Mai 2020 wird es vorerst keine Kurse im AWO Familienbildungswerk und in den anderen Einrichtungen geben. Sobald es hier Änderungen gibt, informieren wir Sie hier im Corona-Ticker. 

22.04.2020 - Gesetzliche Regelung soll Einbußen wegen der Corona-Krise verhindern

Wegen der Corona-Pandemie kann eine steigende Zahl von Eltern die Voraussetzungen für den Bezug des Elterngeldes nicht mehr einhalten: So werden Eltern, die bestimmten systemrelevanten Berufsgruppen angehören (z.B. Pflegepersonal, Ärztinnen und Ärzte, Polizistinnen und Polizisten) an ihrem Arbeitsplatz dringend benötigt; sie müssen mehr oder auch zu anderen Zeiten arbeiten. Andere Berufsgruppen sind von Kurzarbeit oder Freistellungen betroffen und geraten während des Elterngeldbezugs in wirtschaftliche Notlagen. Werdende Eltern befürchten Nachteile bei der späteren Elterngeldberechnung durch die Corona-bedingte Kurzarbeit oder Freistellung während der Elternzeit und die dadurch bedingten geringeren Einkommen.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey hat daher einen Gesetzesentwurf für Anpassungen des Elterngelds in der Corona-Zeit vorgelegt, der am Montag durch das Bundeskabinett im Umlaufverfahren beschlossen wurde und der heute von den Koalitionsfraktionen im Bundestag eingebracht wird. Die gesetzlichen Anpassungen sollen verhindern, dass Eltern aufgrund der Corona-Krise finanzielle Nachteile beim Elterngeld haben. Die Regelungen gelten - wenn Bundestag und Bundesrat zustimmen - rückwirkend ab 1. März 2020.

Der Gesetzentwurf sieht folgende drei Regelungsbereiche vor:

• Eltern, die in systemrelevanten Branchen und Berufen arbeiten, sollen ihre Elterngeldmonate aufschieben können. Sie können diese auch nach dem 14. Lebensmonat ihres Kindes nehmen, wenn die Situation gemeistert ist, spätestens zum Juni 2021. Die später genommenen Monate verringern bei einem weiteren Kind nicht die Höhe des Elterngeldes.

• Der Partnerschaftsbonus, der die parallele Teilzeit der Eltern fördert, soll nicht entfallen oder zurückgezahlt werden müssen, wenn Eltern aufgrund der Covid-19-Pandemie mehr oder weniger arbeiten als geplant.

• Während des Bezugs von Elterngeld sollen Einkommensersatzleistungen, die Eltern aufgrund der Covid-19-Pandemie erhalten, die Höhe des Elterngelds nicht reduzieren. Dazu zählt zum Beispiel das Kurzarbeitergeld. Um Nachteile bei der späteren Elterngeldberechnung auszugleichen, können werdende Eltern diese Monate auch von der Elterngeldberechnung ausnehmen.

20.04.2020 - Neue Fragen und Antworten zum Corona-Virus

Die NRW-Landesregierung hat weitere Maßnahmen zum Umgang mit der Corona-Virus-Pandemie beschlossen. Dazu finden Sie jetzt unter dem nachfolgenden Link neue Fragen und Antworten im Überblick.
https://www.land.nrw/de/wichtige-fragen-und-antworten-zum-corona-virus#da9fc8e6

09.04.2020 - Bundesfamilienministerium erweitert Beratung der "Nummer gegen Kummer"

Neben den oben genannten AWO-Erziehungs- und Familienberatungsstellen und der AWO-Beratungsstelle für Jugendliche und junge Erwachsene (JUB) stehen den Kindern, Jugendlichen und Eltern während der Corona-Krise bei Problemen auch die Beratungsangebote der "Nummer gegen Kummer" zur Verfügung. Das Bundesfamilienministerium hat nun angekündigt, diese Angebote angesichts des gestiegenen Bedarfs in der Corona-Krise weiter auszubauen.

Im März wurde ein deutlicher Anstieg bei der telefonischen und der Online-Beratung der „Nummer gegen Kummer“ verzeichnet - beim Elterntelefon um 22 Prozent im Vergleich zum Vormonat, bei der Chat-Beratung für Kinder und Jugendliche um 26 Prozent.

Ab sofort ist das Kinder- und Jugendtelefon unter der Nummer 116 111 von Montag bis Samstag wie bisher von 14 bis 20 Uhr und zusätzlich Montag, Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 12 Uhr erreichbar.

Das Elterntelefon berät unter der Nummer 0800 – 111 0 550 wie bisher von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr und zusätzlich am Dienstag und Donnerstag von 17 bis 19 Uhr.

Die Online-Beratung steht Kindern und Jugendlichen unter www.nummergegenkummer.de im Chat am Mittwoch und Donnerstag von 15 bis 17 Uhr und zusätzlich am Dienstag und Freitag von 10 bis 12 Uhr zur Verfügung. Die E-Mail-Beratung ist rund um die Uhr erreichbar.

08.04.2020 - "Sorgentelefon" der "zentren plus"

Anlässlich der aktuellen Situation bestehen bei Senior*innen in Düsseldorf viele Fragen, Sorgen und Nöte. Um diesen zu begegnen und die Menschen bestmöglich zu unterstützen haben die „zentren plus“ der Arbeiterwohlfahrt Düsseldorf e.V. ein „Sorgentelefon“ eingerichtet

Ab sofort beraten erfahrene Mitarbeiter*innen unter der

Telefonnummer 0211 – 600 25 17 79
montags bis freitags von 9 bis 11 und 12 bis 14 Uhr.

Die Kolleg*innen nehmen sich der Sorgen der Senior*innen an, bieten Hilfestellung, leiten weiter und beraten bei akuten Problemen.

Wir bitten um Verständnis, falls es wegen der großen Zahl an Anfragen zu Verzögerungen bei der Beantwortung kommen sollte.

03.04.2020 - AWO-Bundesverband fordert mehr Anerkennung für Pflegekräfte

"In der Corona-Krise zeigen sich Ungerechtigkeiten besonders deutlich: Während Menschen allabendlich von Balkonen systemrelevante Berufe beklatschen, sind es diese Berufe, die in Deutschland besonders schlecht bezahlt werden", heißt es in einer Pressemitteilung des AWO-Bundesverbandes.

Nicht zufällig seien es Berufe, in denen überwiegend Frauen arbeiten. Der AWO-Bundesvorstandsvorsitzende Wolfgang Stadler (Foto) meint hierzu: „Es sind Frauen, die in der gegenwärtigen Krise mal wieder die Kohlen aus dem Feuer holen. Sie arbeiten etwa in der Pflege oder im Supermarkt. Selbstverständlich arbeiten dort auf Männer, doch: Der Frauenanteil in systemrelevanten Berufen liegt bei knapp 75 Prozent. Und diese Berufe werden zu schlecht bezahlt. Wir fordern daher: Unsere Anerkennung muss sich auch auf dem Konto widerspiegeln!“
 
Finanzielle Ungerechtigkeiten zeigten sich insbesondere für die Pflegeberufe. Wolfgang Stadler führt hierzu aus: „Sie pflegen alte und junge Menschen, sie versorgen sie angemessen, wohlwissend, dass sie ein persönliches Risiko eingehen. Noch dazu geben sie diesen pflegebedürftigen Menschen noch mehr Halt, als sie das sonst ohnehin tun, weil diese Menschen derzeit nicht ihre Verwandten treffen dürfen. Die finanzielle Anerkennung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Seit vielen Jahren kämpfen wir für angemessene und verbindliche Tarife in der Pflege. Die gesetzlichen Grundlagen sind längst geschaffen, jetzt müssen wir alle handeln.“
 
Der AWO Bundesverband fordert, in Tarifverhandlungen zu gehen, um die aktuelle besondere Leistung finanziell zu honorieren. Klar sei aber auch: "Lohnerhöhungen sollten nicht zu Lasten der Pflegenden oder ihrer Angehörigen führen. Zusätzliche Personalkosten müssen vollständig finanziert, Eigenanteile dürfen nicht erhöht werden.“
 
Hintergrund: Frauen leisten den Großteil der schlechten oder gar nicht bezahlten Arbeit im Bereich Pflege, Erziehung und Betreuung, privat wie beruflich. Die Lohn- und Rentenlücke zwischen den Geschlechtern ist in Deutschland höher als in den meisten anderen Ländern Europas. Frauen sind daher deutlich armutsgefährdeter als Männer, vor allem im Alter.

02.04.2020 - NRW-Familienministerium: Betreuung in den Osterferien von Kindern, deren Eltern in kritischer Infrastruktur tätig sind (Schlüsselpersonen)

Um den Betrieb der kritischen Infrastruktur sicherzustellen, muss auch in den Osterferien die Betreuung von Personen, die in kritischer Infrastruktur tätig und unabkömmlich sind, sichergestellt werden. 

Hierzu gelten laut NRW-Familienministerium die allgemeinen Regelungen gemäß der Information vom 14.3.2020 und der Aktualisierung vom 20.3.2020. 

Zur Frage der Betreuung über die Osterfeiertage (Karfreitag bis Ostermontag) wird noch gesondert informiert.

30.03.2020 - Neue Informationen des NRW-Familienministeriums zum Betretungsverbot

Sind Lehrkräfte Schlüsselpersonen? Sind auch Kindertagespflegepersonen, die im Haushalt der Eltern Kinder betreuen (sogenannte Kinderfrauen) von dem Betreuungsverbot betroffen? Und gilt auch für Spielgruppen ein Betretungsverbot für Eltern und Kinder sowie die Regelung zur Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen?

Das NRW-Familienministerium hat seine Informationen zum Betretungsverbot von Kindertagesbetreuungsangeboten und zur Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen aktualisiert. Die entsprechende PDF-Datei kann hier heruntergeladen werden.

26.03.2020 - NEU! Telefonische Hotline der Düsseldorfer Beratungsstellen für Familien, Eltern, Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Fachkräfte

Während das öffentliche Leben mehr und mehr zum Erliegen kommt, machen familiäre Belastungen keine Pause. Im Gegenteil: Geschlossene Kinderbetreuung, Schulen und Freizeitangebote, weitreichende Kontaktsperren zu Personen außerhalb der Familie, das Arbeiten im Homeoffice oder eine plötzliche Quarantänemaßnahme stellen viele Familien vor zusätzliche Herausforderungen.

Ängste und Sorgen um die Zukunft auf Seiten der Eltern treffen auf Langeweile und eingeschränkte Möglichkeiten der Freizeitgestaltung auf Seiten der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Familienmitglieder, wie z.B. die Großeltern, bedürfen besonderer Schutz- und Fürsorgemaßnahmen. Das Familienleben steht vor einer Belastungsprobe.

Damit Eltern, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene die nächsten Wochen gut überstehen, steht ihnen seit Donnerstag, 26.3.2020, die telefonische Beratungs-Hotline der Düsseldorfer Beratungsstellen für Familien, Eltern, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zur Seite.

Ein multiprofessionelles Team aus Fachkräften der Psychologie, Sozialpädagogik und Sozialen Arbeit, unterstützen beim Finden von Lösungen und Meistern kleiner und größerer familiärer Krisen.

Pädagogischen Fachkräften erhalten zudem fachliche Unterstützung bei der Ausübung ihres Berufs.

Montags bis freitags von 8 von 17 Uhr unter 0211 899 5334.
Die Beratung erfolgt freiwillig, streng vertraulich und kostenfrei.

Weitere Informationen unter
https://www.duesseldorf.de/djeb.html

25.03.2020 - Hilfe für Eltern: Ministerin Giffey startet "Notfall-KIZ"

Die Ausbreitung des Coronavirus stellt viele Familien vor große organisatorische und finanzielle Probleme: Eltern müssen wegen Kita- und Schulschließungen die Betreuung ihrer Kinder selbst organisieren, können ihrer Arbeit nicht in vollem Umfang nachgehen, sind in Kurzarbeit oder haben wegen ausbleibender Aufträge gravierende Einkommenseinbußen.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey startet deshalb einen "Notfall-Kinderzuschlag für Familien" mit kleinen Einkommen.
Für den "Notfall-KiZ" wird nun der Berechnungszeitraum deutlich verkürzt. Ab April müssen Familien, die einen Antrag auf den KiZ stellen, nicht mehr das Einkommen der letzten sechs Monate nachweisen, sondern nur das Einkommen des letzten Monats vor der Antragstellung. Diese Regelung soll befristet bis zum 30. September 2020 gelten.

Weitere Informationen dazu auf der Website des Bundesfamilienministeriums.

25.03.2020 - Aufklärung zum Coronavirus für Geflüchtete und Migrant*innen

Mit Unterstützung des Ethno-Medizinischen Zentrums e.V. (EMZ) stellen wir Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2 auch in mehreren Sprachen zur Verfügung. Die Links zu den entsprechenden PDF-Dateien finden Sie weiter unten.

Wesentliche Hinweise zu Schutzmöglichkeiten, Regeln zur Quarantäne und Wissenswertes im Zusammenhang mit dem Coronavirus sind hier zusammengefasst. Das Angebot richtet sich an Geflüchtete, Migrant*innen und Tourist*innen.

Die Informationen richten sich konsequent nach den Vorgaben und Mitteilungen des Robert-Koch-Institus und des Bundesgesundheitsministerium, sowie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Alle Inhalte werden fortlaufend von Fachleuten aus Gesundheitsämtern und Universitäten geprüft.

Die Mitarbeitenden unserer Migrationsberatung sind derzeit im Wechsel nur telefonisch zu erreichen. Persönliche Kontakte finden lediglich in dringenden Notfällen nach vorheriger Absprache statt. Anfragen bitte zunächst per Mail an
ute.dieckers@awo-duesseldorf.de

Informationen auf



Informationen in weiteren Sprachen erhalten Sie, indem Sie auf den nebenstehenden Button klicken.
Die Coronavirus-Informationen wurden im Rahmen ehrenamtlicher Arbeit und in Zusammenarbeit mit Expert*innen und Fachübersetzer*innen im EMZ erstellt.

23.3.2020 - Presse-Information der liga wohlfahrt: Notbetreuung in Kitas nun auch am Wochenende

Die Betreuung von Kindern, deren Eltern in kritischer Infrastruktur tätig sind, ist in Düsseldorf gut angelaufen. Grundsätzlich gilt seit einer Woche in ganz NRW und auch in allen 367 Düsseldorfer Kitas ein Betretungsverbot für Kinder. Um die öffentliche Sicherheit und Ordnung sowie die Versorgung von kranken und pflegebedürftigen Menschen sicherzustellen, gibt es jedoch eine Sonderregelung für Sorgeberechtigte, die eine Schlüsselfunktion zur Sicherung der Infrastruktur ausüben.

Unter Vorlage einer Bescheinigung zur Unabkömmlichkeit und ungeachtet der familiären Situation (Alleinerziehend, Getrenntlebend, etc.) haben alle Eltern systemrelevanter Berufe einen Anspruch auf eine Notbetreuung ihrer Kinder in der bisher von ihnen besuchten Kindertageseinrichtung. Zwischen der Bekanntgabe der Neuregelung und der Umsetzung lag nur ein Wochenende.

„Wir können mit der Umsetzung der Kita-Schließungen und der Einrichtung der Notfallbetreuung in unser Stadt sehr zufrieden sein“, sagt der Düsseldorfer Ligasprecher Henric Peeters. „Unser Dank gilt den Kitas, der Erziehern und dem Jugendamt für die sehr gute Kooperation und Umsetzung. Und unser Dank gilt den Eltern für deren sehr hohes Verantwortungsbewusstsein“.

Theoretisch hält jede Düsseldorfer Kita eine Notgruppe vor. Doch das ist gar nicht notwendig. Notfallbetreuung gibt es in den Kindertagesstätten der Liga zurzeit an rund 100 Kita-Standorten. Peeters: „Wir wissen, dass die blitzartige Umstellung der Kinderbetreuung für viele Eltern nur schwer zu organisieren war. Umso erfreuter sind wir, dass dies bereits in den ersten Tagen so gut gelungen ist. Das zeigt die hohe Bereitschaft, sich und andere vor den Auswirkungen des Coronavirus so gut wie möglich zu schützen“.

Die Liga der Düsseldorfer Wohlfahrtsverbände - ein freiwilliger Zusammenschluss von AWO, Caritas, Paritätischen, DRK, Diakonie, Jüdischer Gemeinde - begrüßt ausdrücklich, dass nach einwöchiger Laufzeit die Landesregierung eine Erweiterung der Notbetreuungs-Regelung beschlossen hat. Denn: Ab sofort ist in den Kitas mit Notgruppen auch die Wochenbetreuung sicherzustellen. „Das ist eine riesige Herausforderung für die Kitas der Düsseldorfer Wohlfahrtsverbände“, sagt Ligasprecher Henric Peeters. „Aber wir werden überall wo es erforderlich vor Ort sein und die Betreuung auch am Samstag und Sonntag gewährleisten. Darauf können sich alle anspruchsberechtigen Eltern in Düsseldorf verlassen."

Die Liga der Düsseldorfer Wohlfahrtsverbände appelliert an alle Eltern, auch weiterhin nicht die Großeltern mit der Betreuung zu beauftragen, weil ältere Menschen zur Risikogruppe zählen. „Und auch der Aufbau von privaten Betreuungsgruppen läuft dem Ziel, alle sozialen Kontakte auf das Notwendigste zu beschränken, diametral entgegen“, so Peeters.

23.03.2020 - Elternbrief des NRW-Familienministeriums

In einem weiteren Elternbrief vom 23.3.2020 appelliert das NRW-Familienministerium an die betreffenden Eltern, ihre Kinder nur dann in die Kindertageseinrichtung oder die Kindertagespflege zu bringen, wenn Sie die Betreuung wirklich nicht selbst wahrnehmen oder anderweitig verantwortungsvoll - nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts - organisieren können. Diesen Elternbrief finden Sie hier.

Für Eltern, die keinen Anspruch auf Betreuung in einem Kindertagesbetreuungsangebot haben, hat das NRW-Familienministerim (MKFFI) ebenfalls eine wichtige Information herausgegeben. Diese finden Sie hier (auch in arabischer, englischer und türkischer Sprache).

Den Eltern, deren Kinder nicht in der Notbetreuung sind, werden bereits gezahlte Gelder für die Verpflegung in Kita und Offener Ganztagsschule für die Schließungszeit erstattet.

17.03.2020 - Schulen, Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen bleiben bis 19.4. geschlossen

Auf Beschluss der NRW-Landesregierung bleiben Schulen, Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen vorsorglich bis zum Ende der Osterferien (19. April) geschlossen. Das betrifft auch die entsprechenden Einrichtungen der AWO Düsseldorf. Mit der Maßnahme soll die Ausbreitung des Corona-Virus eingedämmt werden.

Eltern sind laut dieses Beschlusses verpflichtet, ihre Aufgabe zur Pflege und Erziehung ihrer Kinder wahrzunehmen. Sie haben dafür Sorge zu tragen, dass ihre Kinder die Kindertagesbetreuungsangebote nicht nutzen.

Notbetreuungen werden eingerichtet für Eltern, die im Gesundheits-, Pflegebereich und sonstigen wichtigen Ordnungsbereichen tätig sind, einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst, Bundeswehr, Katastrophenschutz u.a.), die der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung), der Lebensmittelversorgung und der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung dienen.

Hier reicht ab sofort die Bescheinigung einer*eines Sorgeberechtigten.

Das Formular bzw. die Bescheinigung zur Vorlage beim Träger der Kindertagesstätte / der Kindertagespflege finden Sie hier.

Hier finden Sie den Elternbrief des zuständigen Landesministeriums vom 17.3. zum Betretungsverbot und zur Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen.

Einrichtung geschlossen? So erreichen Sie Ihre Ansprechpersonen

Die Einrichtungen der AWO Berufsbildungszentrum gGmbH sind bis auf Weiteres geschlossen.
In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an die folgenden Ansprechpersonen:

Henrike Mönnich-Romund, stellvertretende Abteilungsleiterin SGB II
Tel. 0211 60025-927
henrike.moennich-romund@awo-duesseldorf.de
    
Nadja Hübinger, Abteilungsleiterin Schulsozialarbeit und Offene Ganztagsschule
Tel. 0211 60025-909
nadja.huebinger@awo-duesseldorf.de

Christian Klevinghaus, Abteilungsleiter SGB III
Tel. 0211 60025-905
christian.klevinghaus@awo-duesseldorf.de

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Fragen an die Kinder- und Jugendhilfe in der AWO Familienglobus gGmbH richten Sie bitte per E-Mail an
ute.dieckers@awo-duesseldorf.de

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Fragen an die Senioren- und Behindertenhilfe in der AWO VITA gGmbH richten Sie bitte per E-Mail an
bettina.drywa@awo-duesseldorf.de